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Per Videokonferenz durch Europa

Per Videokonferenz durch Europa published on

Nachhaltigkeit und Gesundheit-trotz oder gerade wegen Corona wollen 24 Herderschüler*innen in den nächsten zwei Jahren Lösungen finden. Gemeinsam mit Gleichaltrigen aus den Partnerländern Polen, Italien, Ungarn und Finnland hinterfragen sie: Wie kann man sich in den jeweiligen Ländern regional und saisonal ernähren, welche Sportarten sind gesund und nachhaltig? Wie kann ich meinen ökologischen Fußabdruck gering halten? „Diese Themen bleiben für uns und unsere Schüler*innen weiter zentral“, so Helen Tatka und Pamela Bessert, Europakoordinatorinnen an der Herderschule.

Ab kommenden Donnerstag (19.-21.11.) startet die Herderschule dieses neue ERASMUS+Projekt, das von der EU gefördert wird. Der Lockdown in beinah allen Teilnehmerländern verhindert eine persönliche Planungskonferenz in Rendsburg, weshalb die Herderschule eine dreitägige Onlinekonferenz mit 28 Teilnehmer aus allen fünf Ländern durchführt:

Virtuelles Kennenlernen über die europäische Plattform eTwinning, die Planung zweier Austausche sowie eine Abschlussfahrt nach Brüssel stehen auf dem Programm. Außerdem werden die Schüler*innen über aktuelle Food-und Sport-Trends in ihren Ländern berichten. Natürlich wird auch die jeweilige Corona-Situation in den Partnerländern Thema sein: „Dieses Projekt unter den Bedingungen der Corona-Pandemie durchzuführen, stellt uns vor Herausforderungen, die wir nur gemeinsam lösen werden“, ergänzen die Koordinatorinnen weiter.

Die Herderschule, die 2021 ihr 25-jähriges Bestehen als Europaschule feiert, freut sich sehr, durch dieses Projekt insgesamt 120 Schüler*innen mit ihren Familien sowie 30 Lehrkräfte aus allen beteiligten Ländern in Europa zusammenführen zu können – trotz Corona.

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