Drücke „Enter”, um zum Inhalt zu springen.

Kunst trifft Mathematik – Mathematik mal anders.

Die 5a hat im Rahmen der Vorhabenwoche vor den Ferien eine Methode erprobt, die manche Künstler beim Erschaffen ihrer Kunstwerke verfolgen: sie legen vorab eine mathematische Konstruktionsvorschrift fest, die sie dann konsequent umsetzen.

Die 5a hat unter Leitung von Frau Rehbehn (Ma, Ch) diese Methode mit dem Leitthema „Gespannte Mathematik – Mathematik mit Nadel und Faden“ angewendet. Als gemeinsamer Rahmen galt, dass alle Kunstwerke durch Strecken entstehen, deren Endpunkte auf Rasterpunkten auf dem Rand eines Quadrates liegen. Dieses Quadrat kann auch als eine Art Koordinatensystem aufgefasst werden.

Konkret entwickelten die Kinder mit Hilfe des Planquadrats ihr Muster und suchten ihre Farben aus. Anschließend wurden die Fäden auf schwarze Pappe gespannt – dabei sollten sie sich an ihre vorher festgelegten Muster halten. „Die Schülerinnen und Schüler hatten große Freude beim Lernen und die Ergebnisse können sich sehen lassen!“ fasst Frau Rehbehn die Ergebnisse zusammen.