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Europa (er)leben!

Was macht die Herderschule zu einer Europaschule?

Die Herderschule ist eine Europaschule der ersten Stunde: 1996 war sie dabei, als Schulen in Schleswig-Holstein in Anerkennung ihres Einsatzes für den Europa-Gedanken mit diesem Titel erstmalig ausgezeichnet wurden. Sie ist Gründungsmitglied des im Jahre 2001 entstandenen Vereins der Europaschulen in Schleswig-Holstein e. V. Auf lokaler Ebene unterstützt die Schule die Aktivitäten der Stadt Rendsburg zur Entwicklung eines europäischen Profils der allgemeinbildenden Schulen der Stadt Rendsburg.

(für weitere Informationen einfach auf die Sterne klicken)

Beiträge aus dem Bereich:

  • Zwei Jahre Erasmus+ mit Herder

    Unser Projekt: Was denkt ihr – was denken wir? Grenzen
    überwinden, Gemeinsamkeiten finden!
    ist in diesem September zu Ende gegangen.

    Wir haben beteiligte Schüler*innen aus Italien, Finnland, Polen, Ungarn und natürlich von der Herderschule zu ihren Erfahrungen gefragt. Und hier kommen ihre Antworten.

    Eines können wir schon verraten: Die Teilnahme an einem Austausch und die Mitarbeit am einem europäischen Projekt ist eine einmalige Erfahrung, die niemand missen möchte. In diesem Sinne – mach mit beim nächsten Erasmus+Projekt!

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  • Drei Tage & vier Nächte – Erasmus+ Abschluss in Brüssel

    Der Höhepunkt unseres zweijährigen Erasmus+ Projekts war der gemeinsame Besuch mit unseren Projektpartnern in Brüssel im März 2020. Leider konnten wegen Covid-19 unsere italienischen Freunde nicht anreisen und auch wir mussten unser Programm in Brüssel den tagesaktuellen Entwicklungen anpassen.

    Trotzdem: 10 Schüler*innen der Herderschule und jeweils drei aus den anderen Partnerländern Polen, Finnland und Ungarn hatten ein buntes Vortrags- und Besuchsprogramm. Wir trafen uns mit dem deutschen EU-Abgeordneten Niklas Herbst, mit Joachim Ott (Head of Unit, Citizens‘ Dialogues) in der Europäischen Kommission und mit Gaia Manco, einer Digital Editorin, die den Instagram-Kanal des Europäischen Parlaments gestaltet. Schließlich berichtete uns Sebastian Topp vom Hanse-Office über die besonderen Aufgaben einer Landesvertretung bei der Europäischen Union.

    Natürlich fehlte es uns nicht an belgischen Waffeln & Frites und Pralinen. Auch wichtige Sehenswürdigkeiten wie das Atomium gehörten zu unserem Programm. Seht es euch im Video an!

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  • Europäische Solidarität in der Corona-Krise

    Die Herderschule ist zwar schon seit zwei Wochen zu, aber einmal geknüpfte Bande der Freundschaft bleiben. Deshalb senden HerderschülerInnen einen Videogruß an ihre Freunde nach Reggio nell‘Emilia, einer Provinzhauptstadt in Norditalien.  

    Wir haben uns dazu gegenseitig besucht und Freundschaften sind entstanden. Gerade jetzt ist es wichtig zu zeigen, dass wir in der Krise zusammenstehen und gemeinsam den Herausforderungen trotzen“, erklärt Dr. Winkelmann die Motivation für das Video. Herr Baturay war sofort zur Stelle, das Video zu schneiden. „Solidarität und Miteinander muss unser gemeinsames Europa ausmachen, unser Videogruß an die italienischen Freunde ist hierfür ein kleiner Beitrag. Ich hoffe wir können unseren Partnern damit ein wenig Mut machen.“

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  • Herder auf der Suche nach der europäischen Öffentlichkeit

    Der zweite Erasmus+ Austausch mit unseren Partnern nahm die Medien in den Fokus:

    Wie funktionieren sie, wer macht sie und wie berichten sie über Europa und die EU? Dabei ging es wahrhaft europäisch und praktisch erprobend ans Werk. Nahezu zeitgleich trafen unsere Delegationen in Miskolc, Biecz, Rendsburg, Reggio Emilia und Tampere auf Zeitungsredaktionen, TV-Studios und Radiomacher. Weiterlesen →

  • Herder geht auf Reisen mit Erasmus+

    Wie funktionieren Medien und die europäische Öffentlichkeit?

    In der Woche vom 11.-15.11. machen sich 12 SchülerInnen der Herderschule auf den Weg zu den europäischen Partnern nach Polen, Italien, Finnland und Ungarn. Zugleich empfängt die Herderschule 16 Gäste von den Partnern. Der gesamte Austausch steht unter dem großen Thema „Medien und Öffentlichkeit“.

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  • Juniorwahlergebnisse der Herderschule

    Solch eine Wahlbeteiligung kann man der EU nur wünschen!

    87 % aller OberstufenschülerInnen haben sich an der Juniorwahl am vergangenen „Grundgesetztag“ beteiligt! Während der großen Pausen und im Unterricht von Frau Höhling und Herrn Sell war das Wahlbüro geöffnet. Am Ende wurden 175 Stimmen abgegeben, von denen nur eine ungültig war. Die Auszählung der Stimmen nahm die EA vor, welche damit als erstes vom eindeutigen Wahlsieg der Grünen erfuhr. Mit 36,6%  stachen die GRÜNEN alle aus, im Ergebnis folgen „Die Partei“ und die CDU. Die deutschlandweiten Ergebnisse aller Schulen sind hier zu finden, der Bericht aus der Presse zu unserer Aktion hier. Die Stärke der GRÜNEN an unserer Schule bestätigen die deutschlandweiten Ergebnisse bei den Juniorwahlen wie auch die Ergebnisse der Europawahlen.

    Während das Wählen nur für unsere OberstufenschülerInnen möglich war, konnten die selbstgedrehten Filme zum Grundgesetz von allen SchülerInnen in der Pause gesehen werden. Noch immer laden die von Frau Bessert organisierten Infotafeln des Jüdischen Museums zum Lesen und Nachdenken ein. Auch im Schulhaus findet ihr noch Aussprüche berühmter Feministinnen und Hinweise zu den Grundgesetzmüttern. Über unseren Grundgesetztag und den der beiden anderen Gymnasien berichtete die Landeszeitung am Freitag, hier geht’s zum Artikel.

     

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  • Am 7. Mai: Herders AbiturientInnen werden fit für die Europawahlen!

    In Kooperation mit dem Verband der politischen Jugend Schleswig-Holstein und dem Landesbeauftragten für politische Bildung, werden wir am 7. Mai in der 3.-4. Stunde eine 90minütige Veranstaltung zu den Europawahlen durchführen. Viele unserer AbiturientInnen können als europäische Erstwähler die Geschichte der EU mitbestimmen. In einer Podiumsdiskussion und einem anschließenden World Café können sie sich über die Positionen der Parteien informieren und mit den VertreterInnen diskutieren. Also: erst bilden, dann wählen!

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  • Europa macht Schule – Europa im Klassenzimmer

    Die Q2c hatte in dieser Woche WiPo Unterricht durch eine italienische Austauschstudentin von der Universität Flensburg. Im Rahmen von „Europa macht Schule“ ging es um die Frage, welche gesellschaftliche Bedeutung Kunst hat und ob politische Kunst die Welt verändern kann. Im Rahmen der vier Stunden beschäftigten sich die SchülerInnen unter anderem auch mit aktuellen italienischen und europäischen KünstlerInnen, die Themen wie den Tod im Mittelmeer oder den wachsenden Rechtsextremismus thematisieren. Am Ende entwarfen die SchülerInnen vielfältige Ideen für unseren Tag des Grundgesetzes im Mai. Alle SchülerInnen haben die Möglichkeit für eine Abschlussveranstaltung an die Uni Flensburg zu fahren, um andere beteiligte Schulklassen kennenzulernen.

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  • Herder ging auf Reisen!

    Unser Erasmus-Austausch an der Herderschule hat mit der European Week vom 4.-9. März einen vorläufigen Höhepunkt erreicht.  Vier Delegationen von HerderschülerInnen brachen zu unseren Partnerschulen in Polen, Ungarn, Italien und Finnland auf. In der vergangenen Schulwoche  wurde viel über das jeweilige Land, dessen Kultur, Politik und Geschichte gelernt und gearbeitet. Auf unserer eTwinning-Plattform haben wir die Ergebnisse publiziert. Zeitgleich haben viele engagierte SchülerInnen in Rendsburg unter Leitung von Frau Bessert und Frau Sörensen ein tolles Programm für unsere 12 Gäste aus den vier Partnerländern hingelegt! In den kommenden Wochen werden wir mehr Ergebnisse und Fotos auch hier veröffentlichen. Die Landeszeitung brachte eine kleine Meldung.

    Unsere Delegationen und GastgeberInnen

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  • Innenansichten zur aktuellen Lage der EU

    Mit 300 OberstufenschülerInnen war die Herder-Aula gut gefüllt. Ulrike Rodust, langjährige Europaparlamentarierin für Schleswig-Holstein, stand 90 Minuten allen Schülern Rede und Antwort. Moderiert durch Jelva und Marius (Q1b) ging es um den wachsenden Rechtspopulismus in der EU, um die Flüchtlingspolitik der EU und natürlich auch um die Folgen des Brexits für Europa. Frau Rodust gab Einblicke in ihre persönlichen Erfahrungen im Kampf gegen Rechtspopulismus und berichtete von ihrem Kampf für eine nachhaltigere und faire Fischereipolitik.

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