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Veröffentliche Beiträge in “Begabtenfoerderung”

Sonderpreis bei Jugend forscht: Papier geht auch besser!

Fayyaz S. (9a) und János L. (Ea) haben am 19.02.2021 am „Jugend forscht“-Regionalwettbewerb in Elmshorn mit Erfolg teilgenommen. Sie haben ihr Projekt „Papier geht auch anders!“ aus dem letzten Jahr weiter vertieft und weiter  an einem klimafreundlichen Papier geforscht, sodass sie in diesem Jahr mit dem Projekt „Papier geht auch besser!“ im Fachgebiet Biologie angetreten sind.

Brainbox-Projekte des Schuljahres 2019 / 20

Folgende Brainbox-Projekte fanden im letzten Schuljahr im Rahmen der Begabtenförderung statt:

  • Mikroplastik auch in der Eider?
  • Kann es eine umweltfreundliche Batterie geben?
  • Spanisch für Anfänger in Szene gesetzt (Ein Ein-Personen-Theaterstück auf Spanisch)
  • Papier geht auch anders
  • Energiewende und Politik
  • Deutsche Gebärdensprache in Anwendung

Zwei Schülerinnen haben zu ihrem Projekt einen kurzen Artikel verfasst:

Lilly Käting: Deutsche Gebärdensprache
Livia Storm: Microplastik in der Eider

2. Platz bei Jugend forscht: Papier geht auch anders!

Fayyaz S. (8a) und János L. (9b) haben am 21.02.2020 am „Jugend forscht“-Regionalwettbewerb Elmshorn mit Erfolg teilgenommen. Sie haben zu dem Thema „Papier geht auch anders!“ im Fachgebiet Biologie geforscht.

Die Projektidee war, Papier aus klimafreundlicheren Varianten als herkömmliches Papier zu produzieren, um ihren Beitrag zur Minderung des Klimawandels zu leisten. Hierzu muss man als erstes wissen, was Papier überhaupt ist. Papier ist ein Werkstoff, der aus Zellstoffen besteht. Um diese Zellstoffe zu bekommen, werden heutzutage Bäume gerodet. Sie wollten statt Bäumen eine Alternative finden, die die gleichen Eigenschaften wie Papier aus Holz mit sich bringt. Aufgrund ihrer Experimente und den dabei gesammelten Erfahrungen konnten sie unterschiedliche Papiersorten aus klimafreundlicheren Varianten (Maisblätter, Pilze, Sellerie, Lauch) selber produzieren.

„Sieger der Herzen“ im Finale der Software-Challenge Germany

Unmittelbar nach der Entlassungsfeier für die Abiturientinnen und Abiturienten eilten Luca Sch. (Q2b) und Arne S. (Q2c) nach Kiel zum Final-Eight der Software-Challenge Germany. Die von ihnen entwickelten Piranhas-Spieler mussten nach ihren Erfolgen in Meisterschaftsphase und Champions League gleich im Viertelfinale gegeneinander antreten. Arnes Client "Herderschule AG" wehrte sich tapfer und verhinderte mehrfach, dass Lucas Client "Herderschule Q2 TeamRocket" einen Schwarm vereinigen konnte. Die Entscheidungen ergaben sich dann jeweils erst nach 30 Runden. Das erste Viertelfinale entschied Luca am Ende klar mit 8:0. Der Aufwand, in C statt in Java zu entwickeln, zeigte Erfolg.

Unsere Schüler und Schülerinnen an den Akademien und am Sommercamp 2018

Unsere AkademieschülerInnen haben in den Sommerferien recherchiert, experimentiert und konstruiert, geforscht und wissenschaftlich gearbeitet – mit viel Freude und Spaß.

Béatrice und Georgina
Im Sommercamp Heide waren die beiden Schülerinnen aus dem aktuellen Q1-Jahrgang in der Jugendherberge gut untergebracht und hatten die Möglichkeit durch Exkursionen, Workshops und viel experimenteller Arbeit, je ein Thema genauer zu bearbeiten. 

Jugend forscht / Schüler experimentieren – Landessieg mit „Sonnensystem 2.0“

Auch in diesem Wettbewerbsjahr von Jugend forscht bzw. Schüler experimentieren gingen Platzierungen an die Herderschule. Den Auftakt machten Mika R. (Q1b) und Luca S. (Q1b) am 16.02.2018 beim Regionalwettbewerb in Geesthacht. Mit dem Projekt "Multithreading-Programmoptimierung - Untersuchung des Laufzeitverhaltens" erreichten sie den 3. Platz im Fachgebiet Mathematik / Informatik des Wettbewerbs Jugend forscht. (Die Plätze 1 und 2 wurden in diesem Fachgebiet nicht vergeben.)

„Rush-hour-Contest“ 2017/18

IMG-20180307-WA0049Zum fünften Mal veranstalteten die Schülerpaten der Begabtenförderung den Rush-hour-Wettbewerb für die Sextaner. Bei diesem teambasierten Spiel mussten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen innerhalb einer bestimmten Zeit unterschiedlich schwere Ausparkprobleme lösen. In diesem Jahr zwar nur 10 TeilnehmerInnen, die allerdings verbissen um den Sieg kämpften. Trotz der kniffeligen Aufgaben hatten alle Freude am Spiel und auch für Verpflegung wurde gesorgt.